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Das Zweinutzungshuhn – Hahn und Henne gleichermaßen nutzen

Früher war es selbstverständlich, dass sowohl die Eier als auch das Fleisch von ein und demselben Huhn stammen. Auf Grund der gestiegenen Nachfrage nach Eiern und Fleisch, werden inzwischen weltweit fast ausschließlich Hühner gezüchtet, die entweder nur zum Eierlegen oder nur zur Mast genutzt werden können. Dies hat wiederum dazu geführt, dass die männlichen Küken aus den Legehennen-Aufzuchten praktisch keine wirtschaftliche Bedeutung haben, weshalb sie direkt nach dem Schlüpfen getötet werden.

 

Geschlossene Kreisläufe schaffen

Auf dem Palkieshof möchten wir geschlossene Kreisläufe schaffen. Wir werden mit den temperamentvollen Rassehühnern Le Bleues und den ruhigen steiermärkischen Sulmtalern experimentieren für ein leistungsstarkes Legehuhn mit schmackhaftem Fleisch. Unsere Legehennen werden gleichzeitig unsere Elterntiere sein. Nach dem Schlüpfen unserer Nachzucht verbringen die Küken ca. 4 bis 6 Wochen in unserem Kükenaufzuchtstall und ziehen danach in einen luftig hellen Stall mit viel Platz zum Picken, scharren und verstecken um. Nach ca. 15 Legemonaten werden die Hennen zu wertvollen Suppenhühnern veredelt. Ihre männlichen Brüder genießen in dieser Zeit für gut 4 bis 5 Monate ebenfalls ein artgerechtes Leben im Freien.

 

Einsatz im Gemüsegarten

Unsere Hühner sind neben wertvollen Eier- und Fleischlieferanten auch unsere Mitarbeiter im Gemüsegarten. Wie das funktioniert, erfahrt ihr in unserem Permakultur-Praxiskurs Gemüsebau und essbare Stauden vom 16. bis 18. März 2018.

Hier geht´s zur Anmeldung.